Beinahe wäre ich Astrologin geworden…

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Beinahe wäre ich Astrologin geworden…

…jedoch war mir die Astrologie dann doch zu „Kopf-lastig“.

Dennoch habe ich im Alter zwischen 20 – 30 Jahren die Astrologie für mich nutzen können. Denn sie gab mir Aufschluss darüber, warum ich mich so und so fühlte und warum ich so bin, wie ich bin.
Allerdings auf eine sehr verkopfte Art. Das war zwar alles sehr interessant und spannend – aber mir nicht spür- und erlebbar genug.

Irgendwann, ging es damit nicht weiter.

Das tat mir insgesamt nicht gut, da es für mich zu kopflastig war. Als mir das klar wurde,  habe ich die zunächst einmal die Astrologie in den „Hintergrund“ meines Lebens geschoben…

Bis ich wieder einstieg…

als Wilfried Teschler die Astroenergetik ins Leben rief!

Der große Unterschied ist: das selbst Erleben und Fühlen der astrologischen Inhalte ist in dieser Art der Astrologie direkt körperlich erlebbar.

Lebendige Astrologie direkt erleben.

So bin ich aus der „Kopflastigkeit“ heraus und vor allem mir selbst näher durch das Erleben und Fühlen. Außerdem bin ich auf diese Weise nicht auf die Deutungen anderer angewiesen, weil ich mir die Inhalte direkt selbst erschließen kann.

Seitdem habe ich wieder neuen Spaß am „Sterne- gucken und fühlen“ gefunden und viele neue und wertvolle Einblicke in und über mich gewonnen.

Regina Radach

Wer sich für Astrologie im weitesten Sinne interessiert, dem sei die Astroenergetik von Wilfried Teschler wärmstens ans Herz gelegt.

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