✨ Wir sind umgezogen! Neue Praxis in Holm-Seppensen – Lohbergenweg 20

Aus der Praxis – Darmbeschwerden

Magen-Darm Probleme?
Wenn die ärztlichen Mittel erschöpft sind

Wenn Schulmedizin an Grenzen kommt – und Zusammenarbeit möglich wird

Aus meiner Praxis:

Eine Patientin mit anhaltenden Darmproblemen meldete sich für einen Termin bei mir. Im Gespräch erzählte sie, dass ihre behandelnde Ärztin bereits alle diagnostischen Möglichkeiten ausgeschöpft habe: Magen- und Darmspiegelung, Laboruntersuchungen, verschiedene Therapieansätze. Medizinisch war alles abgeklärt – und dennoch blieben die Beschwerden bestehen.

Die Ärztin sagte schließlich zu ihr, sie solle sich zusätzlich an eine Heilpraktikerin wenden. Heilpraktikerinnen hätten mit solchen funktionellen und komplexen Beschwerden häufig viel Erfahrung.

Das finde ich bemerkenswert – und sehr gut.

Denn genau hier beginnt oft der Raum, in dem ganzheitliche Ansätze sinnvoll greifen können:
Wenn Symptome bleiben, obwohl Befunde unauffällig sind. Wenn der Darm reagiert, obwohl „alles in Ordnung“ scheint. Wenn Stress, Nervensystem, Lebensumstände und Körper nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden können.

In meiner Arbeit mit Darm- und Stoffwechselthemen geht es nicht darum, Diagnosen zu ersetzen oder schulmedizinische Maßnahmen infrage zu stellen. Es geht um Ergänzung. Um Hinsehen. Um Zusammenhänge. Um Regulation.

Der Darm ist eng verbunden mit dem Nervensystem, mit Stressverarbeitung, mit innerer Sicherheit, mit Ernährung, Rhythmus und Lebensweise. Manchmal braucht es Zeit, manchmal eine neue Perspektive, manchmal schlicht einen anderen Zugang.

Wenn Ärztinnen und Heilpraktikerinnen sich hier nicht als Gegensätze verstehen, sondern als Ergänzung, profitieren vor allem die Menschen, die Hilfe suchen.

Und genau dafür bin ich dankbar.

Zur Magen/Darmtherapie geht es hier: