Körperübungen als Möglichkeit zur Selbstregulation
Im Kontext von Selbstwahrnehmung, Stabilisierung und körperlicher Orientierung gibt es unterschiedliche Ansätze, die unabhängig von therapeutischen Settings genutzt werden können.
Eine dieser Möglichkeiten sind körperbezogene Übungen aus der Astroenergetik nach Wilfried Teschler.
Dieser Ansatz verbindet astrologische Zeitqualitäten mit einfachen Körperübungen und Haltungen, die der bewussten Auseinandersetzung mit dem eigenen körperlichen Erleben dienen.
Astroenergetik und Zeitqualität – ein körperbezogener Ansatz
Die Astroenergetik geht davon aus, dass bestimmte Zeitqualitäten mit spezifischen Themen verbunden sind. Die dazugehörigen Körperübungen sind den einzelnen Sternzeichen zugeordnet und zielen darauf ab, Orientierung, Stabilität und Präsenz im eigenen Körper zu unterstützen.
Dabei steht nicht Leistung oder Optimierung im Vordergrund, sondern das bewusste Wahrnehmen von Bewegung, Haltung und innerem Erleben.
Ziel und Einordnung der Übungen
Die Übungen verstehen sich als begleitende Möglichkeit zur Selbstregulation und Selbstbeobachtung. Sie können genutzt werden, um:
die eigene Körperwahrnehmung zu schulen
innere Stabilität und Orientierung zu unterstützen
aktuelle Themen bewusster wahrzunehmen
Sie ersetzen keine medizinische oder therapeutische Behandlung und sind nicht als solche konzipiert.
Beispiel: Körperübungen zum Sternzeichen Wassermann
Ein exemplarisches Beispiel sind die Körperübungen zum Sternzeichen Wassermann, die sich mit Themen wie Veränderung, Neuorientierung und innerer Freiheit befassen.
Der entsprechende Beitrag ist hier zu finden:
👉 https://astrologie-teschler.de/wassermann-auf-transformatorische-art
Einordnung im Rahmen von Körperwahrnehmung
Körperbezogene Übungen können eine ergänzende Möglichkeit darstellen, sich selbst bewusster wahrzunehmen und innere Prozesse achtsam zu begleiten. Sie lassen sich gut mit anderen Formen der Körperarbeit, Bewegung oder stillen Wahrnehmung kombinieren.
