Erfahre, was in Dir steckt (mit Übungsanleitung)

Erfahre, wer oder was Du bist – Was steckt in Dir?

Sich selbst wahrnehmen in Achtsamkeit und Ehrlichkeit – Ohne Wertung.

 

Die Teschler Bewegungsarbeit ist ein Weg der Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung. 

Sei es die Arbeit mit der

  • Meridiansystematik,
  • den Chakren (Körperhaltung ohne Bewegung)
  • oder den freien intentionalen Bewegungen

Bei allen gibt es eine Grundhaltung, die die Inhalte des jeweiligen Themas beinhalten: So kannst Du erfahren, fühlen und wahrnehmen, wie es sich bei Dir verhält.

Aus diesen Grundhaltungen kannst Du Bewegungen entstehen lassen, die die Inhalte transformieren können. 

Es sind Bewegungen, die in Aufmerksamkeit ausgeführt werden: Du machst sie und gleichzeitig bist Du wach und nimmst wahr, was in Dir und mit Dir geschieht.

Wichtig ist dabei, sich selbst zu beobachten UND es gleichzeitig fließen zu lassen.

  • Deine Körperreaktionen wahrzunehmen
  • Deine Gedanken wahrzunehmen
  • Deine Gefühle wahrzunehmen
  • Das alles, ohne zu Bewerten in gut oder schlecht. Sei neutral und nehme wahr, spüre und lass es wie es sich zeigen will.

Wenn Du merkst, das Du in die Bewertung von gut oder schlecht hineinkommst: Nimm auch das wahr und bleibe bei der Bewegung: Sei wach und erfahre.

So kannst Du Dir Klarheit darüber verschaffen, wie es in Dir aussieht: in allen Aspekten und Werteskalen. Über Deinen körperlichen, Deinen psychischen und mentalen Zustand, Deine Gedanken und Gefühlswelt, Deine körperliche Realität.

Dabei kommt einiges zum Vorschein: z.B. was Du als „negativ“ oder „positiv“ bewertest.

Über die Bewegungen die aus Dir selbst entstehen, kannst Du in Einklang mit den beiden Polen „negativ“ und „positiv“ kommen.

Mache die Übungen so, wie es für Dich passt. Solange Du willst und kannst.

Probiere es aus. Hier findest Du eine einfache Übung dazu:

  1. Nimm ein Thema, was Dich derzeit bewegt: Das können sein (hier folgen einige Beispiele, Du kannst natürlich auch DEIN aktuelles Thema wählen und die Liste ist nicht vollständig):
    • Freundschaften und Beziehungen
    • ein Projekt
    • ein körperliches Problem
    • ein seelisches Problem
    • Deine aktuelle Befindlichkeit
    • Deine Krankheit oder Gesundheit
    • Dein Umfeld
    • u.w.m.
  2. Wenn Du es hast formuliere eine Vorgabe. Beginne mit:  „Das ist mein/e…“
  3. Dann lasse Dich in eine Haltung gleiten, die diesem Satz entspricht: lasse diese Haltung einfach entstehen – denke sie nicht sondern lasse Deinen Körper in diese Haltung hineingleiten.
  4. Du erkennst diese Haltung daran, das es sich anfühlt wie „eingerastet“ oder stimmig. Bleibe erstmal dabei und fühle, erlebe, nehme wahr, erkenne wie es sich verhält.
  5. Bleib bei dieser Haltung so lange Du willst, es sich richtig anfühlt oder Du alle nötigen Informationen erhalten hast. Sollte es Dich überwältigen, gehe langsam aus dieser Haltung heraus und mache eine Pause, trinke einen Tee oder gehe spazieren. Hat sich Deine Situation beruhigt, kannst Du die Übung wiederholen.
  6. Die Transformation:
    erfolgt über Bewegung: lasse sie aus Deiner Grundhaltung entstehen – gleite in die Bewegung hinein: lasse die Körperenergie einfach fließen, vertraue Dir, kontrolliere nicht – spüre, nehme wahr.
    • je langsamer und energetischer diese Bewegung ist, desto nachhaltiger ist das Ergebnis.
    • die Bewegung kann ruckeln, stoppen oder flüssig sein. Wie auch immer die Bewegung ist: bleib dabei. Sie ruckelt: nehme das wahr. Sie stoppt: bleib dabei, bis es weitergeht. Sie ist flüssig: gehe mit.
    • bleibe wach und offen für das was geschieht (oder auch nicht geschieht: „keine Information ist auch eine Information“).
    • Auch hier wieder: falls Du Dich körperlich, psychisch, mental überwältigt fühlst: gehe langsam heraus und trinke Tee, gehe spazieren … bis es sich beruhigt hat: wenn Du wieder bereit bist: wiederhole die Übung.
    • Spüre, reflektiere nach, bis Du wieder „es“ sich getan hat. Nimm Dir die Zeit, den Raum dafür.
  7. Das Ende:
    • Das Thema ist dann fertig, wenn Du Deine Informationen hast und keine Reaktionen mehr auf das Thema erlebst: oft fühlt es sich an wie neutral, befreit, mehr bei sich sein, wohler, entspannter, schlauer… u.w.m.a

Mache diese Übung bitte in Selbstverantwortung, sie dient der Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung: ich übernehme keinerlei Gewähr für Deine Erfahrungen oder Nicht-Erfahrungen, bzw. auf für die evtl. Folgen. Diese Übung ersetzt nicht den Arzt/Ärztin oder Therapeuten: Wenn Du auf diesem Gebiet von Krankheit oder psychischen Erkrankungen oder Symptomen Hilfe benötigst, wende Dich bitte an Deine/n Arzt/Ärztin oder Therapeuten.

Nach einem ähnlichen Muster kannst Du mit Chakren oder Meridianen verfahren.
Möchtest Du systematisch an die Themen Chakren und Meridiane herangehen, kannst Du Dir die Arbeitsbücher vom Teschler Verlag herunterladen:
Link: Chakren
Link: Meridiane

Oder buche eine Einzelsitzung zu den intentionalen Bewegungen, Chakren, Meridiane bei mir.
Link: Einzelsitzung

Eine Meridian Gruppe biete ich jeden Freitag von 10 – 11 Uhr in Kakenstorf, bei Buchholz an: Link: Meridiansystematik Kakenstorf.
Hier arbeiten wir systematisch an und mit den Meridianen.

Online geht es auch z.B. mit den intentionalen Bewegungen: Link: online